Institutionelle Investoren kaufen weiter Krypto

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Die Summe der Krypto-Vermögenswerte, die von institutionellen Verwaltern gehalten wird, stieg die fünfte Woche in Folge. Das ist ein Anzeichen dafür, dass die Marktteilnehmer wieder bullisch im Hinblick auf Bitcoin (BTC) und die führenden Altcoins sind.

In der Woche bis zum 19. September flossen insgesamt 42 Millionen US-Dollar in Kryptoprodukte. Bitcoin-Fonds haben laut dem digitalen Vermögensverwalter CoinShares Zuflüsse in Höhe von 15 Millionen US-Dollar verzeichnet. Das ist in 16 Wochen erst das dritte Mal, dass BTC-Anlageprodukte positive Zuflüsse verzeichnen.

Alle großen Vermögenswerte verzeichneten einen Anstieg über die Woche. Dabei flossen 6,6 Millionen US-Dollar in Ether (ETH)-Produkte und 3,7 Millionen US-Dollar in Fonds mit mehreren Vermögenswerten. Es wurden 4,8 Millionen US-Dollar in Solana (SOL) investiert. Anfang der Woche gab es aufgrund einer Netzwerküberlastung eine Störung.

Über die Woche verzeichnete 21Shares mit 28 Millionen US-Dollar die größten Zuflüsse über die Woche. Der Anbieter von börsengehandelten Kryptoprodukten verwaltet nun ein Vermögen im Wert von 1,87 Milliarden US-Dollar. Grayscale ist mit einem verwalteten Vermögen von 43,177 Milliarden Dollar weiterhin der größte Krypto-Vermögensverwalter.

Die Fondsmanager haben im Zuge der Erholung des Marktes seit Ende Juli Kryptowährungen gekauft. Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen kletterte letzte Woche auf einen Höchststand von über 2,2 Billionen US-Dollar, nachdem sie Mitte Juli auf etwa 1 Billionen US-Dollar gefallen ist. Am Montag jedoch brachen alle großen Kryptowährungen stark ein. Grund dafür waren die Ereignisse um den chinesischen Immobilienriesen Evergrande und die daraus resultierende Besorgnis.

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Institutionelle Anleger sind wichtige Akteure auf dem Kryptowährungsmarkt geworden. Das ist ein Beweis für die wachsende Massenakzeptanz digitaler Vermögenswerte. Einige der größten Krypto-Vermögensverwalter erklärten Anfang des Jahres gegenüber Cointelegraph, dass Investitionen in digitale Vermögenswerte nicht mehr das gleiche Karriererisiko bergen würden wie früher. Das bedeutet, dass mehr Finanzberater und Vermögensverwalter in den Markt einsteigen werden wollen. Das wurde durch eine kürzliche Umfrage des Londoner Krypto-Fonds Nickel Digital Asset Management bestätigt. Aus dieser ging hervor, dass die meisten Hedgefonds-Führungskräfte bereits Kryptowährungen gekauft hätten.


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