In höheren Sphären – Bitcoin wird „nicht so schnell“ wieder auf 50.000 US-Dollar fallen

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Bitcoin (BTC) versucht am heutigen 14. Oktober, völlig neue Support-Bereiche zu etablieren, nachdem ein nächtlicher Aufschwung die marktführende Kryptowährung über 58.000 US-Dollar katapultiert hat.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Bitcoin rutscht zurück auf 57.000 US-Dollar

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView, ging es für BTC/USD wieder zurück in Richtung 57.000 US-Dollar, nachdem auf Bitstamp ein zwischenzeitliches Tageshoch von 58.450 US-Dollar erreicht worden war.

Diese Kursbewegung weist Parallelen zum Februar auf, als Bitcoin wiederholte Angriffe auf die 58.000 US-Dollar machte, die ebenfalls von kleineren Rückläufen unterbrochen wurden, ehe es anschließend im April auf das aktuelle Rekordhoch ging.

Obwohl die On-Chain-Kennzahlen im Q4 gänzlich anders sind als damals, ist die Stimmungslage zurzeit ähnlich optimistisch.

„Bitcoin wird sich höchstwahrscheinlich immer weiter in Richtung Rekordhoch vorschieben“, wie Cointelegraph-Experte Michaël van de Poppe die Situation auf Twitter zusammenfasst. Dem fügt er an:

„Starker Aufschwung von 54.000 US-Dollar. Ich bezweifele, dass es bald wieder zurück auf 50.000 US-Dollar geht.“

Dass die 50.000 US-Dollar Marke also schon zum zweiten Mal im laufenden Jahr zum festen Support gemacht werden kann, wäre ein starkes Zeichen, das beste Voraussetzungen für einen umso stärkeren Jahresabschluss schafft.

Krypto-Experte Rekt Capital dämpft den Optimismus jedoch ein wenig, da BTC/USD im Wochendiagramm (noch) nicht auch noch über die 60.000 US-Dollar klettern konnte. Dies könnte seiner Meinung nach dazu führen, dass es zu einer ähnlich starken Gegenreaktion bzw. einem neuen Abschwung kommt.

Die Bullen haben also noch bis zum Sonntag Zeit, um die historische Marke zu knacken. Den benötigten Rückenwind dafür könnte ausgerechnet die amerikanische Börsenaufsicht SEC mit ihrer bevorstehenden Entscheidung zu einem Bitcoin-ETF liefern.

Polkadot führt den Rest des Feldes an

Die Altcoins legen derweil ihrerseits wieder zu, nachdem die jüngste Hochphase von Bitcoin die „alternativen Kryptowährungen“ etwas geschwächt hatte.

Hervorzuheben ist allen voran Polkadot (DOT) mit einem satten Wochengewinn von 28 %, der dadurch bedingt ist, dass die Plattform nächsten Monat endlich ein Feature umsetzt, das sich bereits seit fünf Jahren in der Entwicklung befindet.

Polkadot-Kursdiagramm (Kraken). Quelle: TradingView

Altcoin-Marktführer Ether (ETH) klettert wiederum um 5,3 % nach oben, während auch die anderen Top-10 Kryptowährungen spürbar zulegen konnten.




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